Was bedeutet „Floor-Average”?
Einfach gesagt: Floor-Average ist die durchschnittliche Punktzahl, die ein Spieler über die gesamte Saison erzielt, ohne Ausreißer zu streichen. Hier zählt jede Runde, jeder Wurf, jede kleine Schwäche. So entsteht ein robustes Bild, das nicht von ein paar Glückstreffern verfälscht wird.
Und das „TV-Average”?
TV-Average hingegen ist das, was im Live-Broadcast glänzt – die spektakulärsten Momente, die besten Statistiken, die nur bei Top-Performances auftauchen. Es ist das Highlight-Reel, das Fans anzieht, aber selten das wahre Maß für Konstanz.
Warum das ein Problem ist
Manche Manager wählen blind das TV-Average, weil es glänzt. Aber das ist wie ein Auto nur wegen des glänzenden Lackes zu kaufen. Die Straße verlangt Zuverlässigkeit, nicht nur Show.
Floor-Average im Praxisvergleich
Betrachte Spieler A: 85% Floor-Average, 70% TV-Average. Spieler B: 60% Floor-Average, 90% TV-Average. Wer liefert über 30 Spiele hinweg stabile Ergebnisse? Natürlich A. Die Zahlen lügen nicht.
Wie du das richtige Mittel auswählst
Hier ist die Devise: Kombiniere beide Werte, aber gewichte das Floor-Average stärker. Setz dir eine Mindestschwelle von 75% im Floor-Average, dann prüfe das TV-Average als Bonus. So bekommst du ein ausgewogenes Risiko-Profil.
Ein Praxisbeispiel
Ein Team analysierte seine Spieler mit dem https://dartssportwetten.com/artikel/floor-average-vs-tv-average/ Ansatz. Ergebnis: 12% höhere Siegquote, weil die Auswahl nicht mehr von ein paar Glanzmomenten, sondern von beständiger Leistung getrieben war.
Was du sofort tun kannst
Öffne deine Datenbank, filtere nach Floor-Average ≥ 75%, setze das TV-Average als sekundären Filter. Dann siehst du sofort, welche Spieler wirklich das Rückgrat deines Teams bilden.